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| zeit: zweiter gedanke |
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Geschunden deine Augen,
liegst inmitten uns'rer Scherben,
träumst
zwei Finger breit
vom Vater
deiner Seelenschau.
Stählern brennt sich
das Heute
durch deine Haut
und reißt
schlangengleich
von deinem Verstand.
Dumpf der Schrei,
wie ein Hieb
von Eisen,
mein Sein
erkalten läßt. |
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